advobLAWg - Rechts- und InternetNews

Dienstag, 13. April 2004
Wer digitale Waren verkauft oder digitale Dienstleistungen anbietet, hat in der Regel auch ein Interesse daran, seine Rechungen in digitaler Form zu erstellen. Hierbei scheint sich die Erstellung von Rechungen im so genannten PDF-Format durchzusetzen. Dabei sind jedoch bestimmte Anforderungen im Bezug auf die Vorsteuerabzugfähigkeit der Rechnung zu erfüllen.
[via: ADVERsario]

Weitere Informationen:
  1. BMF-Schreiben zur Rechnungsrichtlinie
  2. Rechnungsrichtlinie als PDF-Datei (68 kb)
18:33 - Rechtspraxis | [46] TBs | [1] PBs | Permanenter Link


Diese Frage stellt sich Esther Karay, Betreiberin des Weblogs labertasche.de, in ihrem neuen Weblog unter der Domain karay.de (Herzlich Willkommen!).

Anlass ist die Fernsehsendung des ARD-Magazins Panorama vom 08.04.2004, in der berichtet wurde, dass die als "großer Wurf in der Terror-Bekämpfung" gepriesene Maßnahme "Rasterfahndung" konkret zu keinem einzigen Fahndungserfolg geführt haben soll. Wenn man jedoch andererseits bedenkt, dass - so die Berichte - über 8 Millionen Datensätze mit personenbezogene Daten gesammelt wurden, die nun der "Auswertung" harren, wird die Massendaten-Sammelaktion zumindest in dieser Hinsicht kein Flop gewesen sein.

Zu den unterschiedlichen Sichtweisen siehe auch die umfangreiche Linksammlung zum Thema bei karay.de.
16:25 - Datenschutz | [0] TBs | [0] PBs | Permanenter Link


Die Osterfeiertage haben dem advobLAWg einen RSS-Feed 2.0 eingebracht, der die Einträge dieses Weblogs auch in voller Länge zur Verfügung stellt.

Ebenfalls seit dem Osterwochenende werden die Titel der einzelnen Einträge - in Anlehnung an die "allgemeinen Gepflogenheiten" - als Permalink formatiert. Das bisher für den Permalink eines Eintrags benutzte Icon () bleibt weiterhin erhalten.
15:14 - Intern | [0] TBs | [0] PBs | Permanenter Link


Nach einem Bericht von teltarif.de wird das seit drei Jahren bestehende Handyverbot ohne Freisprechanlage immer noch erschreckend oft missachtet: Bei Schwerpunktkontrollen von Montag bis Mittwoch vor Ostern habe die Berliner Polizei insgesamt 851 Autofahrer beim Telefonieren mit dem Handy erwischt.

Seit Anfang April müssen die sog. "Handy-Sünder" ein Bußgeld von 40 Euro statt bisher 30 Euro zahlen. Außerdem erhalten die Fahrer einen Strafpunkt in Flensburg.

Vgl. hierzu auch Neuerungen im Bußgeldkatalog zum 01.04.2004 in diesem Weblog.
15:09 - Rechtspraxis | [0] TBs | [0] PBs | Permanenter Link


... meint der Kollege Boris Hoeller in einem Bericht des Deutschlandfunks zur Gültigkeit des Fernabsatzrechts bei Privatauktionen.
14:50 - Rechtsinfos | [0] TBs | [0] PBs | Permanenter Link


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