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Donnerstag, 9. Dezember 2004
Schon am 21. Oktober 2004 hat der Bundesgerichtshof (AZ: III ZR 380/03) entschieden, dass ein für die Vertragsanbahnung bzw. den Vertragsschluss in Anspruch genommenes Postident 2-Verfahren nicht die gleichzeitige körperliche Anwesenheit der Vertragsparteien nach § 312b Abs. 2 BGB vermittelt und daher die Regelungen für Fernabsatzverträge (hier: Informationspflicht bzgl. Widerrufsrecht) anwendbar seien.

Das Urteil steht nun auch als Volltext (PDF - 39 KB) zur Verfügung.
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