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Dienstag, 10. Juni 2003
Die Funktion "Verwandte Links anzeigen" des Internet Explorer (unter dem Menu-Punkt "Extras") liefert zur aktuellen Seite eine Reihe von URLs ähnlicher Web-Seiten. Der Haken dabei ist, dass der Internet Explorer dazu die besuchten URLs an Dritte -- konkret: den Dienst-Provider Alexa beziehunsgweise MSN -- verschickt, die damit komplette Surf-Profile erstellen können. Außerdem enthalten URLs gelegentlich auch geheime Daten wie Benutzernamen, Passwörter oder Session-IDs, die damit ebenfalls bei Alexa und MSN landen.

[via: Heise-News-Ticker]
[Weitere Informationen: NetZeitung]
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