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Dienstag, 19. September 2006
Das BVerfG hat die Verfassungsbeschwerde des Pseudonym-Inhabers "maxem" mit Beschluss vom 21.08.2006 (I BvR 2047/03) nicht zur Entscheidung angenommen und damit deutlich gemacht, dass hinsichtlich der Entscheidung des BGH in dieser Angelegenheit (Vorrang des bürgerlichen Namens vor Pseudonym, von Ausnahmefällen einer Verkehrsgeltung des Pseudonyms abgesehen) keine verfassungsrechtlichen Bedenken bestehen.

Der Beschluss ist als PDF-Datei im Volltext abrufbar.
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