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Montag, 20. November 2006
Das Amtsgericht Köln hatte schon im September diesen Jahres - mit fragwürdigen Argumenten und entgegen der Rechtsprechung des BGH - den Unterlassungsanspruch eines Klägers bzgl. der Zusendung einer unzulässigen Werbe-eMail (SPAM) zurückgewiesen.

Der Kollege Strunk vom mepHisto-bLAWg kommentiert einen kürzlich erschienenen Artikel der PC-Praxis, der sich offenbar recht oberflächlich mit der Kölner Entscheidung beschäftigt, in äußerst zutreffender Weise.
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