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Mittwoch, 6. Dezember 2006
In den letzten Wochen habe ich mehrfach mit Mandanten über das Erfordernis eines einerseits einprägsamen, andererseits aber nicht allzu allgemein gehaltenen Markennamens oder einer Firmierung gesprochen.

Heute berichtet die sueddeutsche.de über einen 34-jährigen Sprachwissenschaftler aus München, dessen täglich Brot es ist, Namen für Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen. zu finden: "Warum heißt ein Joghurt "Froop"? Oder neue Skier "Izor"? Werner Brandl findet Bezeichnungen für Produkte oder Firmen - manchmal entscheidet das über Erfolg oder Pleite der Unternehmen".
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