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Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ein Anspruch auf Erteilung der Auskunft über Namen und Anschriften der Verantwortlichen für die Verbreitung manipulierter Bildaufnahmen sowie die Herausgabe der login-IP-Adressen kann nicht auf § 242 BGB oder § 101 a UrhG analog gestützt werden. Dies entschied der 10. Zivilsenat des Kammergerichts am 25.9.2006 durch Urteil (Az. 10 U 262/05).

[via: Institut für Urheber- und Medienrecht]
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