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Montag, 25. August 2003
Der US-amerikanische BIOS- und Firmware-Spezialist Phoenix hat eine Software entwickelt, die Microsoft-Outlook-Dateien am PC ohne vorhergehenden Windows-Start anzeigt. Der FirstWare Asisstant setzt auf spezielle Phoenix-BIOS-Versionen auf und kooperiert unter bestimmten Voraussetzungen mit Outlook (offenbar nicht Outlook Express) ab Version 2000: Als Betriebssystem ist Windows XP nötig, außerdem muss eine Parallel-ATA-Festplatte mit höchstens vier Partitionen zum Einsatz kommen. Die meisten zurzeit verkauften Notebooks erfüllen diese Voraussetzungen, sodass deren Besitzer laut Phoenix innerhalb von wenig mehr als 10 Sekunden nach dem Systemstart auf die Daten ihres Personal Information Managers (PIM) Outlook zugreifen könnten; damit würden Notebooks also PDA-ähnlichen Komfort bieten.
[via: Heise-News-Ticker]
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