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Dienstag, 2. September 2003
Nach einer Mitteilung von RP Online hat das AG Gelsenkirchen am Montag unter dem AZ: 14 C 38/03 entschieden, dass die Anbieter von 0190er-Nummern bei der Abrechnung auch die "Inhalte der gelieferten Dienste" nachweisen müssten; der bloße Beleg der Gesprächsdauer über den Einzelverbindungs-Nachweis reiche jedenfalls nicht aus.

Im konkreten Fall soll ein Anbieter für insgesamt 30 Minuten Verbindungsdauer 260 Euro verlangt haben, Art und Inhalt ihrer teuren Dienstleistung habe der Anbieter jedoch nicht nachweisen können.
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