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Donnerstag, 23. Oktober 2003
Das Bundesjustizministerium hat 68 Verbände aufgerufen, ihren «Änderungsbedarf» bezüglich des Rechtsberatungs-Gesetzes mitzuteilen. Nach diesem Gesetz aus dem Jahre 1935 dürfen bisher lediglich Anwälte und Notare sowie einige öffentliche Institutionen Rechtsberatung ausüben. Nun wollen vor allem die Rechtsschutzversicherer die Gelegenheit nutzen und zukünftig auch ihren angestellten Mitarbeitern die außergerichtliche Vertretung ihrer Kunden übertragen, berichtet die Wirtschaftswoche.
[via: beck-aktuell]
15:27 - Gesetzgebung | [0] TBs | [0] PBs | Permanenter Link