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Mittwoch, 19. November 2003
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) droht in einer Mitteilung erste Verfahren gegen Pornoanbieter an. Hiernach will die Kommission u.a. Angebote abmahnen, die - jedenfalls nach Auffassung der KJM, die eine persönliche Authentifizierung fordert - keine ausreichende Altersverifikation vorschalten. Die zur Zeit überwiegend praktizierte Zugangsbeschränkung mittels einer Personalausweisnummern-Prüfung stelle, so die KJM, keine verlässliche Alterskontrolle dar und entspreche damit nicht den gesetzlichen Anforderungen.

[via: Heise-News-Ticker]

Siehe in diesem Zusammenhang auch die Beiträge in Heise-Online vom 11.07.2003 und vom 24.10.2003.
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