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Donnerstag, 15. Januar 2004
Nach einem Bericht von intern.de hat das LG München I den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Google wegen der Benutzung fremder Markenbegriffe als Auslöser (Trigger) für die Google-Werbung zurückgewiesen. Google ist demnach weder als unmittelbarer Störer noch als Mitstörer zu sehen.

[via: LAWgical]

Update: Kommentar und Aufsatz zur Thematik vom Kollegen Dr. Bahr.
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