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Montag, 26. Januar 2004
In einem Arbeitsvertrag müssen die Standorte eines Unternehmens, in die ein Mitarbeiter versetzt werden kann, nicht namentlich aufgeführt werden. Das geht aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Mainz hervor. Ausreichend sei vielmehr, dass in dem Arbeitsvertrag überhaupt die Versetzungsmöglichkeit festgehalten sei.

[via: N-TV]
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