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Dienstag, 3. Februar 2004
Die Masche ist nicht neu: Mit zum Teil offiziell wirkenden Rechnungen versuchen windige Geschäftsleute seit Jahren, Unternehmen und Privatpersonen zum Abschluss eines meist auf eine wenig nützliche Leistung gerichteten Vertrags zu bewegen. Über einen solchen Fall hatte in einem jetzt veröffentlichten Urteil (5 StR 308/03) der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) zu entscheiden.
[via: Heise-Online]
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