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Montag, 16. Februar 2004
EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti will die Regeln für freie Berufe liberalisieren und damit die Wirtschaft ankurbeln, berichtet Focus-Online. Dazu müssten die Standesorganisationen ihre Vorschriften überarbeiten, entschied die Kommission am Montag in Brüssel. Im Visier sind die Standesregeln von Rechtsanwälten, Notaren, Wirtschaftsprüfern, Architekten, Ingenieuren und Apothekern. Monti sagte zur Begründung: "Dienstleistungen sind der Motor für Wachstum in der EU." Weniger Regulierung führe deshalb zu mehr Wachstum.
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