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Mittwoch, 3. März 2004
Echtheit und Unversehrtheit von elektronisch übermittelten Rechnungen müssen mit der "qualifizierten elektronischen Signatur" des Ausstellers beweisbar sein. Wenn die fehlt, ist bei Geschäftskunden zumindest der Vorsteuerabzug gefährdet. Noch ist das zwar für die Finanzbehörden Neuland, wer seine Unterlagen wasserdicht machen will, sollte jedoch Vorsorge treffen.
akademie.de über Elektronische Rechnungen: Nur gültig mit "digitaler Signatur"?
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