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Donnerstag, 4. März 2004
Der Rechtsstreit zwischen Boris Becker und der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« (FAZ) um die unerlaubte Verwendung eines Bildes beschäftigte am 3.3.2004 wieder das Landgericht München I. Das Gericht bejahte in der mündlichen Verhandlung die Schadensersatzpflicht der »FAZ« gegenüber dem ehemaligen Tennisstar. »Die Werbung ist jenseits der Grenze des Erlaubten«, erklärte der Vorsitzende Richter Thomas Kaess laut eines Berichts der ddp vom 3.3.2004.

[via: Handakte WebLAWg und Institut für Urheber- und Medienrecht]
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