advobLAWg - Rechts- und InternetNews

Samstag, 7. August 2004
Heise berichtet:
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgericht München (Az 29 U 2745/04) genügt es nicht, wenn ein Versandhändler beim Vertrieb pornografischer Medien über das PostIdent-Verfahren sicherzustellen versucht, dass der Empfänger der Bestellung volljährig ist. Vielmehr müssten die Medien per eigenhändig übergebenes Einschreiben versandt werden.
Das Urteil steht noch nicht im Volltext zur Verfügung.
19:20 - Rechtsprechung | [0] TBs | [0] PBs | Permanenter Link